Anfänger, Bergtour, Skitour

[Skitour] Wieserhörndl 1567 m + Einsteigertipps

Eckdaten:

Art der Tour: Skitour
Ziel: Wieserhörndl – Gipfel 1567m
Talort: Gaissau
Startpunkt: Gaissau 2-er Sessellift (Spielberg-Lift)
Dauer Aufstieg: normal ca. 1,5h – ich 2h
Dauer Abfahrt/Abstieg: ca. 30 min
Schwierigkeit: leicht
Anreise: Auto (Bus ebenfalls möglich)
Wetter: Nebel, Sonne
Pistenzustand: unpräpariert, von Pulverschnee bis Wiesenfleckchen alles dabei
Einkehrmöglichkeit: Spielbergalm, Latschenalm

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Mit dem Jahr 2017 kamen nicht nur die üblichen Neujahrsvorsätze, von denen man spätestens im Februar sowieso bereits mehr als die Hälfte nicht eingehalten hat, sondern auch der sehnsüchtig erwartete Schnee!
ENDLICH!

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Erster Schneefall 2017

Als ich am 02.01.2017 abends aus dem Fenster gesehen habe, konnte ich meinen Augen nicht trauen. Es war so wunderschön. Es schneite buschige weiße Flocken vom Himmel, die sogleich eine dichte kuschelige Schneedecke auf der Straße formten. Wie bei jungen, aufgedrehten Hündchen durchströmte mich ein unglaublicher Freiheitsdrang. Ich wollte und musste einfach sofort hinaus. Ich bin satte zwei Stunden spazieren gegangen nach Maria Plain und zurück. Es war magisch. Diese Stille des Schnees ist jedes mal unglaublich, berauschend und beruhigend zugleich.

Eigentlich war für den nächsten Tag nur eine kleine Bergtour zu Fuß auf den Nockstein geplant. Eine dieser Touren die man eben so macht, wenn der Schnee auf sich warten lässt. Aber der Wettergott meinte es gut mit uns und so ging es tags darauf auf die erste Skitour 2017 Richtung Gaissau-Hintersee, eine klassische Skitour in Stadtnähe: das Wieserhörndl.

Als hätte ich es geahnt, hab ich ein paar Tage vorher die Tourenski vom Service geholt, um bereit zu sein, wenn der Schnee endlich kommt. Vielleicht besitzen Menschen auch so etwas wie einen siebten Sinn? Jedenfalls war das eine wirklich gute Entscheidung, denn so waren meine Ski sofort einsatzbereit. Näheres zur Skitouren-Ausrüstung folgt weiter unten.

Die Anreise:

  • Mit dem Auto: Das Skigebiet Gaissau-Hintersee hatte noch nicht geöffnet, daher war der dazugehörige Parkplatz noch nicht befahrbar. Es war jedoch kein Problem einfach neben der Straße zu parken. Mittlerweile hat das Skigebiet seinen Betrieb aufgenommen und verlangt von Tourengehern einen kleinen Betrag fürs Parken. Mo-Fr 5€ pro Auto und Sa-So 7€ pro Auto.
  • Mit dem Bus: Gratis Postbus (in Ausübung des Wintersports) entweder von Hallein nach Gaissau (Linie 450) oder von Hof nach Hintersee (Linie 155). Bis zu den Start-Haltestellen jeweils öffentlicher Verkehr im Halbstunden- oder Stundentakt (je nach Wochentag/Feiertag). Zum Beispiel, wenn man wie ich in der Stadt Salzburg wohnt, gibt es die Varianten: S3 von Salzburg nach Hallein oder Bus 150 von Salzburg nach Hof. Kosten rund 12€ hin und retour.

Der Aufstieg:

Je nach Kondition geht man ca. 1h 30m bis 2h hinauf vom Parkplatz des 2er-Sesselliftes in Gaissau bis zum Wieserhörndl-Gipfel. Ich hab 2h gebraucht, ich geb’s ja zu. Wir hatten es aber auch nicht allzu eilig. Ich bin bei Skitouren generell mehr der Genießer-Typ, mache Fotos und koste jeden einzelnen Schlurf die Piste hinauf aus. Ich bin fasziniert von dieser widernatürlichen Bewegung mit Skiern einen Hang hinauf zu wandern.
Die Schneeverhältnisse reichten von frischem Powder über Eis bis hin zu Gestrüpp und Wiese. Je weiter man sich nach oben kämpfte, desto schlechter wurde der Zustand der noch unpräparierten Piste.

Kurz bevor man den Gipfel erreicht, bekommt man selbst im Gaissauer Skigebiet kurz das Gefühl von purer Natur, Einsamkeit und Schönheit. Man wandert durch ein Latschenfeld, begrenzt von unzähligen anderen Nadelbäumen, welche die Sicht auf umringende Pisten, Lifte und Menschen versperren.
Am Ende dieses Feldes erwartet einen bereits der Ausblick auf das Gipfelkreuz in unmittelbarer Nähe.

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Kurz vor dem Gipfel ein Latschenfeld

Der Gipfel

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Wieserhörndl – Gipfelkreuz auf 1567 m

Das Gefühl nach so langer Skitour-Abstinenz endlich auf einem Gipfel zu stehen ist unbeschreiblich. Jeder Gipfel ist schön, jeder Gipfel ist wertvoll, aber irgendwie hat auch jeder Mensch seine favorisierte Art zu diesem hinzugelangen und bei mir ist es das Skitour-Gehen.
Ich hab mir vor Jahren, als ich regelmäßig mit dem Berg gehen angefangen hab, einen Tick angeeignet, den ich immer mache, sonst war ich nicht oben:
Ich gehe bis zum Gipfelkreuz und berühre es, klatsche es ab und sage „Danke“. Manchmal laut, manchmal leise, manchmal komplett stumm und nur für mich. Aber ich mache das jedes einzelne Mal.

Danke lieber Berg, dass du mich herauf gelassen hast. Danke, dass es dich gibt. Danke, für deine heilenden Kräfte. Einfach nur „Danke!“

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Things to do, wenn man am Gipfel angekommen ist:

  • Umziehen (näheres dazu weiter unten im Text)
  • Felle ablegen
  • Bindung fixieren
  • Ev. Ski-Schuhe zu machen (je nach Temperatur)
  • Danach erst alles andere, wie z.B. das obligatorsche Gipfel-Selfie…

Die Abfahrt:

Die Abfahrt gestaltete sich im oberen Teil schwierig aufgrund vieler hervorstehender Äste und Wiesenresten, aber wenigstens ohne Steinbrocken. Wir fuhren ab bis zur Spielbergalm auf Gaissauer Seite und gönnten uns ein verdientes Weißbier in der warmen Stube. Die Knödel mit Sauerkraut sind ebenfalls sehr zu empfehlen!

Der untere Teil der Piste war einwandfrei fahrbar. Unser Glück, denn wir mussten im Dunkeln abfahren. Es ist doch eine Spur abenteuerlicher mit Stirnlampe am Kopf einen Hang hinunter zu rauschen.

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Abfahrt in der Dunkelheit (der leuchtende Punkt bin ich)

Insgesamt waren wir inklusive Hütteneinkehr ca. vier Stunden unterwegs. Ich finde das kann man getrost gelten lassen für eine erfolgreiche erste Skitour.

Für konditionsschwachere Tourengeher oder Anfänger gibt es die Möglichkeit nur bis zur Spielbergalm aufzusteigen. Von dort aus kann man noch bis zum Spielberg-„Gipfel“ gehen. Man muss sich nicht zwingend zum Wieserhörndl-Gipfel durchkämpfen. Die Option umzudrehen sollte man sich generell immer offen lassen, vor allem wenn man eine Tour nicht kennt und bereits mit seinen Kräften am Ende ist.

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Spielbergalm (Foto: spielbergalm.com)

Allgemeine Tipps für Einsteiger

 1) Die Wahl der richtigen Kleidung! 

Zum Raufgehen:

  • Oberkörper: Zwiebelprinzip! T-Shirt, ein Langarm-Shirt, Funktionsjacke (Softshell o.ä. keine zu warme Ski-Jacke, denn solche wirken wie eine mobile Sauna). Am besten zum Drunterziehen eignet sich funktionale Ski-Unterwäsche bzw. ein handelsübliches Funktionsshirt. Selbst bei Minusgraden wird euch beim Raufgehen sehr warm, daher hat sich das Zwiebelprinzip bewährt. Man kann wahlweise Sachen aus- und anziehen und was nicht benötigt wird, im Rucksack verstauen.
  • Kopf: Dünne Haube oder Stirnband. Ich bevorzuge Zweiteres, außer bei heftigem Schneefall.
  • Hals: Multi-Funktions(hals)tuch. Diese eignen sich hervorragend als Kälteschutz. Man kann sie vielseitig einsetzen u.a. auch als Mundschutz, da man durch das Material durchatmen kann. Weiters nutze ich diese Tücher beim Abfahren unter dem Helm als zusätzliche Wärmeschicht.
  • Hände: Dünne Handschuhe (Softshell- oder Touren-Handschuhe). Wollhandschuhe eignen sich nicht für den Wintersport, da feuchtgewordenes Material sehr schnell gefriert und steif wird. Die Kälte bleibt im Handschuh gespeichert und wird nicht abgeleitet. Ebenfalls ungünstig sind klassische dicke Ski-Handschuhe, das wird euch viel zu warm.
  • Untenrum: Als Hose eignen sich theoretisch ganz normale winterfeste Tourenhosen. Ideal sind jedoch welche, die am Beinende einen Reißverschluss haben, damit man sie über die Ski-Schuhe bekommt. Als Alternative kann man Gamaschen verwenden, denn Schnee im Ski-Schuh ist äußerst unangenehm. Darunter trägt der moderne Skitouren-Geher wahlweise eine Ski-Unterhose, Strumpfhose (keine Nylonstrümpfe!) oder Leggins.
  • Füße: Ski-Socken! Diese sind sehr zu empfehlen, da würd ich nicht zu einer Alternative greifen. Ski-Socken gehen weiter rauf, ähnlich wie Stutzen und schützen das Bein vor der Reibung durch den Ski-Schuh. Das kann mit der Zeit extrem ungut werden. Ich glaub ich bin selbst mit Ski-Socken noch nie eine Tour gegangen, wo die Füße nicht irgendwo gedrückt hätten. Ski-Socken gibts schon ab 7 Euro beim Hofer. Die sind das Geld auf jeden Fall wert. Gerade für kleinere Anfängertouren sind die Discounter-Sachen durchaus brauchbar und ausreichend. Ich verwende selbst ab und an Klamotten von Hofer und Lidl und kann mich nicht beschweren. Ich hatte schon Markenzeug, das kurzlebiger war.
  • Schuhe: Ich bin jahrelang mit alpinen Skischuhen gegangen, weil ich mir schlicht und einfach keine neuen Touren-Skischuhe leisten konnte. Die kosten neu gut und gerne 200€ aufwärts. Kann man machen, ist aber nicht wirklich das Gelbe vom Ei. Touren-Skischuhe sind leichter und mobiler. Der obere Teil des Schuhs ist beweglich, im Gegensatz zum Alpinski-Schuh. Dieses Jahr hatte ich wahnsinniges Glück und hab kaum gebrauchte Touren-Skischuhe auf willhaben.at gefunden. Für 30€ waren sie Mein und ich bereue keinen Cent davon. Es ist doch ein deutlicher Unterschied zu den unbeweglichen, klobigen und schweren Skischuhen.

Zum Runterfahren:

Packt euch Kleidung zum Wechseln ein und zieht die trockenen Klamotten SOFORT oben am Gipfel an (frisches T-Shirt, langärmeliger Rollkragen-Pulli oder Funktionsshirt, Fleece-Jacke).
Ja, das ist anstrengend! Ja, man steht kurz oberkörperfrei in der Kälte! Ja, das ist sehr kalt! ABER ihr werdet es nicht bereuen! Nur frisch und warm eingepackt, kann man die zumeist windigen und kalten Gipfel genießen, vor allem die Exponierteren.

Ebenfalls immer dabei ist mein Skihelm. Auch wenn es etwas mühselig ist den raufzutragen, fühle ich mich vor allem in offenem Gelände wesentlich sicherer mit einem Helm. Es kann jederzeit irgendwo ein Stein rausstehen, man stürzt, schlägt sich den Kopf auf und das war’s dann. Da geht Sicherheit ganz klar vor. Ausserdem halten Skihelme wesentlich wärmer als Hauben und sehen auch irgendwie cooler aus 🙂 Dazu gehört die passende Skibrille. Die dünnen Handschuhe zum Raufgehen wechsle ich um in dickere Ski-Handschuhe.

2) Verpflegung

  • Ausreichend zu trinken! Man neigt dazu bei Kälte weniger zu trinken, man empfindet kaum Durstgefühl. Wasser ist dennoch bei sportlicher Anstregung sehr wichtig und sollte unbedingt mitgeführt werden. Wahlweise kann man sich darin Magnesium-Pulver auflösen, das ist gut für die Muskeln. Ein Bonus wäre Tee oder Glühwein in der Thermoskanne.
  • Müsliriegel eignen sich hervorragend als schnelle Mahlzeit. Sie sind einzeln verpackt und damit ideal für den Transport in Rucksack und Jackentasche.
  • Bananen sind schnelle Energie-Lieferanten. Ich hab bei jeder meiner Touren mindestens eine Banane dabei!
  • Für längere Touren ohne Einkehrmöglichkeit empfehle ich Dinge, die nicht so leicht gefrieren können wie z.B. Hartwurst, Obst, rohes Gemüse, Käse, Nüsse und Trockenfrüchte. Selbstgeschmierte Brote sind zwar gut gemeint, können bei zu kalten Temperaturen aber zu Eisklumpen werden, in die man wirklich nicht beissen möchte. Lieber das Brot in Scheibenform extra mitnehmen und gut isolieren in einer geeigneten Tupperschüssel, Jausenbox oder Alufolie.

3) LVS-Ausrüstung:

Das LVS-Set besteht aus: Lawinen-Suchgerät (umgs: Lawinen-Pieps), Sonde, Schaufel und optional einen Lawinen-Rucksack (oder auch „ABS-Rucksack“).

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Lawinenausrüstungsset v.l.n.r.: Schaufel, Sonde, LVS-Gerät

Bei Pistentouren braucht man im Normalfall keine Lawinen-Ausrüstung mit sich führen. Jedes Gramm zu viel, dass man den Berg hoch schleppen muss, merkt man in den Muskeln. Bei Touren im freien Gelände ist ein LVS-Set jedoch unumgänglich! Leider sind diese nicht ganz billig. Ein gutes Lawinen-Suchgerät kostet minimum an die 200€. Nach oben hin gibt es keine Grenze.
Der Alpenverein bietet hierfür seinen Mitgliedern die Möglichkeit sich günstig Ausrüstungsgegenstände auszuleihen. In Salzburg Stadt befindet sich die AV-Zweigstelle in der Nonntaler Hauptstraße 86. Dort kann man jederzeit vorbeikommen und sich die Ausrüstung direkt vor Ort abholen und wenn nötig von einem geschulten Mitarbeiter erklären lassen. 
Nette Zusatzinfo: Dort befindet sich zusätzlich eine kleine Bibliothek mit allerhand interessanten Berg-Büchern, Reiseführern und Tourenkarten, die man sich ebenfalls ausleihen darf.

4) Ski, Bindung, Felle, Stecken

Keine Touren-Ski? Kein Problem! In den meisten Sportgeschäften können sämtliche Ausrüstungsgegenstände ausgeliehen werden. Ski, Ski-Stecken, Schuhe, Felle usw.
Wenn man dafür jedoch kein Geld ausgeben möchte, empfiehlt es sich im Freundeskreis zu fragen. Der Skitouren-Sport erfreut sich immer breiterer Beliebtheit und es ist durchaus möglich, dass jemand Ski zuhause stehen hat, von dem man es nicht ahnen würde. Diverse Facebook-Gruppen können eventuell auch weiterhelfen.

Wer diesen Sport für sich entdeckt und sich nicht gleich ein teures neues Skitour-Set kaufen möchte (Kostenpunkt ca. 500€ aufwärts), dem lege ich sehr willhaben.at oder diverse Verkaufsgruppen auf Facebook ans Herz. Ich gehe ebenfalls seit Beginn meiner Skitour-Karriere mit einem etwas älteren Skimodell von Hagan und kann gut damit leben. Vor allem auf Steinpisten im Frühjahr fahre ich guten Gewissens den Hang runter während anderen bei jedem Kratzer Tränen in die Augen schießen. Mit diesen Skiern war ich immerhin 2010 auf meinem ersten 3000er, dem Stubacher Sonnblick.

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Hagan-Tourenski, unverwüstliche Silvretta-Bindung

Irgendwann wird sich schon ein gutes Angebot bzgl. neuer Ski ergeben, da hab ich eine Engelsgeduld.

Wenn ihr euch dazu entschließt einen Ski zu kaufen, empfehle ich ausführliche Recherche im Internet bzgl. Skilängen und Einsatzgebiet (vor allem beim Gebraucht-Ski-Kauf) oder einen Fachberater im Sportgeschäft eurer Wahl.

Bei Ski-Stecken empfehle ich euch verstellbare Teleskop-Skistecken mit verlängerten Griff-Flächen, damit ihr euch dem jeweiligen Gelände ideal anpassen könnt.

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Meine Tourenski-Stecken

Die Bindung und Felle sind beim Gebraucht-Ski-Kauf meistens dabei, falls nicht, ist es ratsam, sich diese in einem Fachgeschäft anpassen zu lassen. Die Bindung muss auf den Ski, die Schuhe und einen selbst abgestimmt werden. Die Felle müssen perfekt sitzen und erlauben für eine ideale Performance keine Notlösungen.

5) Sonstiges Equipment:

  • Stirnlampe (vor allem im Winter gerät man häufig in die Dunkelheit)
  • Ersatz-Batterien
  • Erste-Hilfe-Set, Rettungsdecke
  • Harscheisen (Zusätzliche Steighilfe in steilem und/oder vereistem Gelände)
  • Taschenmesser
  • Mobiltelefon
  • Kamera
  • Sonnencreme / Kälteschutz (Labello, Fetthaltige Cremes,…)
  • Sonnenbrille bei Bedarf

Ich denke das waren soweit die wichtigsten allgemeinen Tipps zum Einstieg. Die persönlichen „Schmähs“ und Vorlieben lernt man wie überall mit der Erfahrung kennen.

Nun hab ich aber wirklich eure Zeit genug beansprucht…

VIEL SPASS AUF ETWAIGEN TOUREN!

Alles Gute und bis zum nächsten Mal,
eure Romana

5 Gedanken zu „[Skitour] Wieserhörndl 1567 m + Einsteigertipps“

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